Bis zu 50.000 EUR Zuschuss für Ihren Handwerksbetrieb — und Sie müssen keinen Cent davon zurückzahlen. Klingt zu gut? Über 2.000 Förderprogramme von Bund, Ländern und EU stehen bereit. Das Problem: Die meisten Handwerker wissen nicht einmal, dass es sie gibt.
73 %
der Handwerksbetriebe nutzen keine Fördermittel — obwohl Programme für sie bereitstehen
Quelle: Branchenanalyse Handwerk
Jedes Jahr verfallen Millionen an Fördergeldern, weil niemand sie abruft. Programme laufen aus, Budgets werden gekürzt, Fristen enden — und wer sich nicht rechtzeitig kümmert, geht leer aus. 2022 wurde die KfW-Förderung über Nacht gestoppt. Der Digitalbonus Bayern ist regelmäßig Mitte des Monats ausgeschöpft. Warten kostet bares Geld.
Welche Programme passen zu Ihrem Betrieb?
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Welche Fördermittel gibt es für Handwerksbetriebe?
Die Förderlandschaft in Deutschland ist riesig — und genau das macht sie so unübersichtlich. Über 2.000 Programme, verteilt auf Bund, 16 Bundesländer und die EU. Jedes Programm hat eigene Voraussetzungen, eigene Fristen, eigene Antragsverfahren.
Grob lassen sich vier Kategorien unterscheiden:
| Förderart | Was Sie bekommen | Beispiel |
|---|---|---|
| Zuschüsse | Geld, das Sie behalten | Bis zu 80 % Energieberatung (BAFA) |
| Förderkredite | Zinsen weit unter Marktniveau | KfW-Kredite für Investitionen |
| Bürgschaften | Finanzierung ohne Sicherheiten | KfW 077 mit 100 % Garantie |
| Beratungszuschüsse | Professionelle Beratung fast geschenkt | BAFA-Unternehmensberatung bis 3.500 EUR |
Das Entscheidende: Diese Programme lassen sich oft kombinieren. Ein Betrieb kann gleichzeitig einen Zuschuss, einen Förderkredit und eine Bürgschaft nutzen. Die Kombination macht den Unterschied zwischen ein paar hundert und mehreren zehntausend Euro.
Warum verpassen so viele Betriebe ihre Förderung?
Drei Gründe tauchen immer wieder auf:
1. Keine Zeit. Über 1 Million Handwerksbetriebe in Deutschland, 5,6 Millionen Beschäftigte, 771 Milliarden EUR Jahresumsatz (laut ZDH). Handwerker arbeiten — sie haben keine 15 Stunden, um Förderdatenbanken zu durchforsten.
2. Zu kompliziert. Jedes Bundesland hat eigene Programme. Ein Betrieb in NRW hat andere Optionen als einer in Bayern oder Baden-Württemberg. Dazu kommen Bundesprogramme, EU-Mittel und branchenspezifische Töpfe.
3. Zu spät. Der häufigste Fehler: Erst investieren, dann nach Förderung suchen. Bei fast allen Programmen muss der Antrag VOR dem Vorhaben gestellt werden.
Welche Programme sind 2026 besonders interessant?
Ohne zu tief ins Detail zu gehen — diese Bereiche sind für Handwerksbetriebe 2026 besonders relevant:
- Energieeffizienz: BEG-Zuschüsse bis 70 % für Heizungstausch, BAFA-Energieberatung bis 80 %
- Digitalisierung: KfW-Digi-Kredit mit 3 % Zuschuss (neu seit 2025), Digitalbonus in mehreren Bundesländern
- Gründung & Nachfolge: KfW 077 mit 100 % Garantieübernahme, Meistergründungsprämien bis 25.000 EUR
- Investitionen: Zinsgünstige Förderkredite für Maschinen, Fahrzeuge, Ausstattung
- Beratung: BAFA-Unternehmensberatung bis 3.500 EUR — nur noch bis 31.12.2026!
Welche Programme konkret zu Ihrem Betrieb passen, hängt von Gewerk, Standort, Betriebsgröße und Vorhaben ab. Zwei Betriebe im selben Ort können völlig unterschiedliche Programme nutzen.
Was kostet es, Fördermittel zu verpassen?
Rechnen wir kurz: Ein typischer Handwerksbetrieb, der eine neue Maschine kauft, seinen Betrieb digitalisiert und die Heizung tauscht, kann schnell auf 5.000 bis 50.000 EUR Förderpotential kommen.
Ein Elektrobetrieb aus NRW hat kürzlich über unseren Förder-Check 12 passende Programme gefunden — mit einem geschätzten Gesamtpotential von über 35.000 EUR. Für eine Investition, die er ohnehin geplant hatte.
Die Alternative? 8 bis 15 Stunden Eigenrecherche. Oder ein Fördermittelberater für 2.000 EUR aufwärts.
Wie finden Sie die passenden Programme für Ihren Betrieb?
Genau dafür gibt es den FörderGenie Förder-Check. Sie geben Ihre Betriebsdaten ein — Gewerk, Bundesland, geplante Investitionen — und erhalten in wenigen Minuten Ihren persönlichen Förder-Report mit allen passenden Programmen.
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Häufige Fragen zu Fördermitteln im Handwerk
Kann ich als kleiner Betrieb Fördermittel bekommen?
Ja — gerade kleine Betriebe profitieren besonders. Viele Programme bieten höhere Zuschussquoten für Kleinstunternehmen.
Muss ich Fördermittel zurückzahlen?
Nicht bei Zuschüssen. Zuschüsse ohne Rückzahlung sind geschenktes Geld. Förderkredite müssen zurückgezahlt werden — aber zu deutlich besseren Konditionen als Bankkredite.
Wie lange dauert ein Förderantrag?
Von wenigen Tagen bis mehrere Wochen — je nach Programm. Entscheidend: Antrag VOR der Investition stellen.
Kann ich mehrere Programme kombinieren?
In vielen Fällen ja. Die richtige Kombination kann Ihr Förderpotential vervielfachen.
Was ist der Förder-Check?
Unser automatisierter Fördermittel-Check prüft über 2.000 Programme für Ihren Betrieb. In wenigen Minuten erhalten Sie Ihren persönlichen Förder-Report — für Kostenloser Check — kein Abo, kein Beratungsvertrag.
Nie wieder Fördermittel verpassen. Stand: Februar 2026. Alle Angaben ohne Gewähr.